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Zum einen, dass, egal welches Mittel zur Anwendung kommt, klar sein muss, was in Zukunft an der Stelle des Rauchens stehen soll. Zum anderen ist der “Swish” in der Bandler-Form eine sehr visuelle Technik. Das Rauchen aufzugeben ist aber für Willige eine sehr stark mit Körpergefühl zusammen hängende Angelegenheit. Deshalb sind Techniken, die auf kinästhetischer Basis funktionieren, häufig erfolgreicher. Außerdem ist die Frage zu klären, welche Identität der zukünftige “Nichtraucher” für sich annehmen kann, da dieses Wort ja eine unzulässige Negation enthält und deshalb häufig zum Misserfolg beiträgt. Wie zu klären ist, ob der vorgeblich “Willige” auch wirklich will oder die Frage der künftigen Identität, wie Alternativen zu finden sind, ist Thema der Veranstaltung, die Cersten Jacob anbietet. Dabei wird auch eine Ankertechnik vorgestellt, die dem in der Entwöhnung befindlichen das Durchhalten in der ersten rauchfreien Zeit erleichtert und wie diese Anker installiert werden. Das soll auch in einer praktischen Vorführung gezeigt werden. Ein Model dafür wird noch gesucht. Wer also kostenfrei zum Freiatmer werden möchte, kann sich bei uns melden
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